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Ich bin 1957 in Bromberg, Polen geboren.
Als freischaffende Künstlerin, seit 9 Jahren widme ich mich
intensiv der bildenden Kunst.
Als kleines Mädchen konnte ich in unserem Hof-Garten oft einen
angehenden Künstler
(Stanislaw Grochowski) bei der Erschaffung seiner Zeichnungen beobachten.
Eines Tages bekam ich von ihm einen Bleistift und ein Blatt Papier.
So sind meine ersten Blumenzeichnungen entstanden.
Als ich dann einen Bromberger Künstler – Jerzy Puciata,
beim Malen seiner wunderschönen Ölgemälde
beobachten durfte, wusste ich, dass ich lernen möchte, wie
Werke entstehen, die die Welt verschönern.
Seit dieser Zeit hat mich die Kunst sehr beschäftigt. Ich malte
und lernte durch Versuche, Experimente und mit Hilfe von Fachbüchern.
Auf meinem Weg der künstlerischen Entwicklung, als Autodidakt,
machte ich immer wieder die Erfahrung,
dass mich das Malen vieles verarbeiten lässt. Es macht aus
mir einen glücklichen Menschen.
Deswegen ist mein Motto: „Es tut mir gut, ein Künstler
zu sein“.
Das Malen und Kreieren sind ein wesentlicher Teil von mir
- meine Leidenschaft - mein Leben!!!!
In der Zwischenzeit habe ich ein Lehrerstudium in der Fakultät
für vorschulische Erziehung mit dem Schwerpunkt „Kunsterziehung“
abgeschlossen.
1989 zog ich mit meinem Mann und meinen Töchtern nach Hamburg.
Seit 1997 nehme ich regelmäßig an Kursen und Fortbildungen
Teil, u.a. bei der Künstlerin Gisela Rettig-Nicola
aus Worpswede.
Im Jahre 2000 absolvierte ich das Kunst-Fernstudium an der Axel-Andersson-Akademie
in Hamburg.
1991 - 2006 habe ich als Erzieherin beim Arbeiter-Samariter-Bund
im Bereich Flüchtlingskinderbetreuung gearbeitet.
Während meiner 15-jährigen Tätigkeit beim ASB, habe
ich u.a. Kinder im Alter von 3 bis 14 Jahren
auf den Erstaufnahmeschiffen „Bibby Challenge“ und „Bibby
Altona“ betreut.
Dort habe ich ein Atelier – Projekt mit der Überschrift:
“Es tut mir gut, ein Künstler zu sein“
für diese Kinder ins Leben gerufen.
Bei diesem Projekt haben bis März 2006 mehr als 800 Kinder
teilgenommen und die unzähligen Kunstwerke wurden in vielen
Ausstellungen in Hamburg und Umgebung gezeigt.
In den Jahren 2006 und 2007 habe ich ein Malangebot für Kinder
ab 3 Jahre
bei der Altonaer Bau- und Spar Verein EG im Hamburg geleitet und
durchgeführt.
Seit 2008 bin ich bei der Vereinigung Hamburger Kindertagesstätten
gGmbH im Bereich Hortkinderbetreuung für das Atelier –
Angebot zuständig.
Im August 2009 habe ich meine Ausbildung als Kunst- und Kreativitätstherapeutin
erfolgreich abgeschlossen.
In den ersten Jahren meiner künstlerischen Tätigkeit habe
ich mit vielen verschieden Farben (Gouache, China-Tusche, Aquarell,
Acryl, Öl, Pastell- und Ölkreiden) und Maluntergründen
(ungleiche Papiersorten, Leinwände) gearbeitet.
Heute benutze ich überwiegend Ölfarben - da ich mit diesen
länger improvisieren kann, Acrylfarben - da diese mich auf
ganz andere Art und Weise fordern, außerdem stelle ich sehr
gern Collagen her – da das Hantieren mit verschiedenen Materialien
ganz besondere Ausdrucksformen entfacht.
Leinwände verschiedener Größen sind das Medium meiner
Werke.
Tägliches, unermüdliches Schaffen, Suchen und Experimentieren
mit Farben
und verschiedenen Materialien führen mich zum Finden meiner
eigenen Ausdrucksform des Gesehenen, der Gefühle, Gedanken
und Emotionen, die oft von Reflektionen, Begegnungen, Erinnerungen
und Erlebnissen der inneren und äußeren Welt inspiriert
sind.
In meiner Schaffenstätigkeit bringe ich meine Realität
auf die Leinwand, wo der Prozess der Filtrierung und der Sublimation
in die Kunst stattfindet.
Ich selbst verstehe den Schaffensprozess als eine Expedition ins
Innere meiner Seele,
die meine Wahrnehmung erweitert. Dies bringt mich ins Gleichgewicht,
zu innerer Harmonie
und zu einem Bewusstseinzustand, den ich Glück nenne.
Die Motive liefert mir das Leben selbst und meine Fantasie.
Aber auch die Weisheit der Naturvölker und Symbole sind Quellen
meiner Inspirationen.
Meine „Lieblings-Meister“ sind u.a.: Paul Klee, Wassily
Kandinsky, Salvador Dali und
Friedensreich Hundertwasser, ich bewundere ebenso die Werke von
Carl–W. Röhrig.
Als Künstlerin möchte ich mich nicht durch eine strenge
Wahl einer Stilrichtung fassen und fesseln lassen. Ich bediene mich
der Freiheit, was ich durch die große Spannbreite an Themen
und ein breites Spektrum an Ausdruckskraft sichtbar mache. Meine
Werke zeigen das, was ich als schön empfinde und verdeutlichen,
was mich bewegt. Um einen starken visuellen Eindruck beim Betrachter
zu hinterlassen, verwende ich überwiegend kräftige Farben
und größere Farbflächen.
Einige meiner Bilder sind ein positives Gegenbild zur Realität,
die in einem gewissen Sinne ein gemaltes Tagebuch meiner sinnlichen
Wunschträume sind. Träume, die hoffentlich vielen Menschen
aus der Seele sprechen.
Andere wiederum sind ein Ausdruck von kritischer Wirklichkeit…
In den Bildern von Frauen zeige ich weibliche Wesen, die sich sinnlich
und selbstbewusst zugleich, mit ihrer Rolle identifizieren.
Ich gestalte ebenso gerne Bilder, in denen die Fantasie die Macht
übernimmt und mich der Hintergedanke begleitet, dass diese
durch die eigenen Erfahrungen und Wünsche entschlüsselt
werden, die der Betrachter in die Szene hineininterpretiert.
In manchen meiner Werke habe ich die grafischen Elemente sowie spirituelle
Bedeutungen der Urformen aufgegriffen, die die Weisheit der Naturvölker
und Symbole beinhalten.
Ich beschäftige mich gerne mit realistischen Bildern, die mich
durch die genaue Ausarbeitung der Details auf eine ganz andere Art
beanspruchen.
Im Gegensatz zu diesen entwerfe ich abstrakte Werke, die spontan
und intuitiv entstehen, die „Subjektives“ ausdrücken,
aber gleichzeitig die Fantasie des Betrachters anregen.
Die tägliche Auseinandersetzung mit den positiven und negativen
Dingen des Lebens, sowie meiner persönlichen Gefühlsmischung,
haben zur Folge, dass ich bereits eine große Auswahl verschiedener
Bilder geschaffen habe,
die in vielen Ausstellungen zu sehen waren.
Einige dekorieren heute private Wohnräume in Deutschland, sowie
im Ausland.
Meine Bilder sollen eine harmonische, kreative Atmosphäre
verbreiten und für Entspannung, Freude und Wohlfühlen
sorgen.
Mit meinen Werken möchte ich außerdem die Menschen inspirieren
und motivieren,
über alle Zusammenhänge unseres Lebens nachzudenken und
diese neu zu entdecken.
Ausstellungen:
September 2001 – Hamburg – Altona - "Die
Welt meiner Gefühle"
Mai 2002 – Hamburg – Rahlstedt – „Mensch“
November 2002 bis Ende Januar 2003 – Hamburg – Uhlenhorst
- "Meine Galerie"
Juli und August 2003 – Polen, Bromberg – „Zabawy
farb o obrazach Marioli Wloch“
Juni 2004 – Hamburg, während der Altonale 6 - "Wenn
Du das nicht sehen kannst…"
September 2004 – Hamburg, währen der Kunstmeile-Osterstraße
- "Wiederentdeckung"
Juni 2005 – Hamburg, während der Altonale 7 - "Verschlüsselt"
Juli und August 2005 - Bad Bodenteich – „Bunte
Welt“
März und April 2006 – Hamburg, Orange Cafe Hamburg -
„Die Elementarmächte“
Juni 2006 – Hamburg, während der Altonale 8 - „Die
Sicherheitskette“
August 2006 – Jesteburg, Kunststätte Bossard - „Symbole
in den Werken
von Mariola Wloch“
September 2006 - Hamburg, in der Hamburger Bank v. 1861, Osterstraße
„Einsicht in das Schaffen von Mariola
Wloch“
Oktober 2006 - Hamburg – Altona – „Farbenspiele“
Juni 2007 – Hamburg, während der Altonale 9 - „Die
fünf Elemente“
August 2007 – Jesteburg, Kunststätte Bossard - „Gefühlsinnlichkeit“
September 2007 bis März 2008 – (Online) Gruppenausstellung
zur der Aktion:
„Kunststimmen gegen Armut“
alle diese Werke sind im Besitz von Frau Bundeskanzlerin –
Dr. Angela Merkel
November 2007 – Hamburg, altonale KUNSTHERBST 2007 - „Bunt“
November 2007 bis März 2008 – Berlin – Gruppenausstellung
3 Nationen unter einem Dach - “Künstler
helfen Kindern“,
ein Benefiz Projekt in Berlin
Mai bis Juli 2008 - Friedewald - „Die
Kraft der Farben“
Juni 2008 – Hamburg, während der Altonale 10 - „Sicherheitsvorkehrungen“
September und Oktober 2008 – Burg Weischenfeld – „Interpretationen“
Oktober und November 2008 – Hamburg - „Ich
habe einen Stern vom Himmel bekommen“
November 2008 – Hamburg, altonale KUNSTHERBST 2008 - „Abstraktes
und Reales“
März 2009 - Berlin-
„Die Kraft der Farben“
Juni 2009– Hamburg, während der
Altonale 11 - „Kundschaft“
Juni 2010 - Hamburg,
während der Altonale 12 -
„Sicherheitstechnik“
Juli 2010– Berlin - „Interpretationen
mit Farben“
Meine Aussagen
zur einigen ausgewählten Bildern und Ausstellungen:
Ausstellung mit dem Titel: "Wenn
Du das nicht sehen kannst…"
Mit dem Bild "Tornado des
Lebens"
(Serie E – Menschen, Symbole und Einwirkungen, Nummer 6)
möchte ich auf den Schnelllauf unseres Lebens aufmerksam machen.
Der Hintergedanke ist, die Menschen zu inspirieren, zu ermutigen,
zu motivieren öfter mal "auszusteigen" um die Zeit
zu haben in sich selbst zu schauen, die Menschen nebenan zu sehen
und die Welt anzugucken, auch, wenn wir durch Steine auf unserem
Weg stolpern…(an denen wir wachsen können) - alles "Gute",
jede positive Kleinlichkeit zu erkennen, zu fördern und zu
unterstützen und das "Gegenteil" dessen abzulehnen
und sich zu wehren, jeden Moment des Lebens mit offenen Augen wahrzunehmen,
ihn zu genießen, wenn dieser schön ist, ihn zu verändern,
wenn dieser negativ ist.
Das Bild mit dem Titel "Für
die Engel - Rose"
(Serie B - Blumen, Nummer 3)
ist mein Andenken an alle diese Menschen, die unschuldig, durch
Dummheit und Rücksichtslosigkeit anderer, sterben mussten.
*****
Ausstellung mit dem Titel:
"Wiederentdeckung"
Mit dieser Ausstellung wollte ich einerseits meine Kritik an gewalttätige
Auseinandersetzung, Krieg, Intoleranz, Egoismus, Rücksichtslosigkeit
und Gleichgültigkeit ausdrücken, andererseits - die Menschen
inspirieren und motivieren, über alle Zusammenhänge unseres
Lebens nachzudenken und diese neu zu entdecken, um entsprechend
handeln zu können.
Das Bild mit dem Titel "Blaue
Arche"
(Serie W - Welten, Nummer 2)
Die Teilung des Bildes soll zeigen, dass unsere Erde - unsere Welt
langsam kaputt geht. gemeint ist hier nicht nur die Umwelt. Die
Lizitation ist ein Dauerzustand - wessen Gen ist schlechter, wessen
Religion ist besser, wer hat Recht...
Wir kämpfen um "schwarz" und "weiß",
als ob es andere Farben nicht gebe. Wir leben so nah bei einander,
aber doch so weit weg
Wir unterscheiden uns nicht viel (wir sind alle Menschen mit Verstand
und mit Gefühlen…), selbst wenn wir meinen, dass die
Unterschiede groß sind, warum kann das nicht schön sein?
Warum muss das Herz mit dem Verstand einen Zank führen?
Und warum ist der Schmerz dabei so groß?
Warum lasten einige Gedanken wie die Steine?
Warum können Worte so sehr verletzen?
Wir atmen doch denselben lebensspendenden Sauerstoff und es gibt
so viel Platz auf unserer "Blaue Arche"
wo ist hier der Sinn, welcher Grund, sich gegenseitig umzubringen?
Das Bild mit dem Titel: "Macht
- Kraft"
(Serie E – Menschen, Symbole und Einwirkungen, Nummer 13)
Die Spirale öffnet sich mit ihrer ganzen Kraft, es ist die
Macht, die die Richtung vorschreibt - die Macht und Kraft des Sehens
- Wahrnehmens.
Das Bild mit dem Titel: "Weisheit
- Reichtum"
(Serie E – Menschen, Symbole und Einwirkungen, Nummer 27)
Die drei Flächen des Bildes symbolisieren: das Wissen über
unser inneres "ich" ( in der Mitte ), das Wissen, was
wir durch Erfahrungen bekommen haben und das Wissen, was wir aus
Büchern und von anderen lernen (Theorie).
Das Bild mit dem Titel: "Liebe
- Wunsch"
(Serie E – Menschen, Symbole und Einwirkungen, Nummer 15)
Die Spirale in Form eines Herzens öffnet sich nach außen,
der Wunsch die Gefühle nach außen zu zeigen und auch
die Gefühle anderer zu sehen - mit Herzen sehen.
Die drei Bilder mit ihren ähnlichen Formen und Farben bilden
eine Einheit. Es ist ein Symbol dafür, dass die drei Elemente
miteinander stark verbunden sind, sich ergänzen und im Gleichgewicht
bleiben müssen. Ohne Macht, ohne Liebe und ohne Weisheit kann
ein Mensch nichts bewirken. Macht ohne Weisheit und Liebe ist gefährlich,
Weisheit ohne Macht und Liebe bleibt "akademisch und trocken"
und Liebe ohne Macht und Weisheit ist schwach.
Das Bild mit dem Titel "Zur
Hoffnung"
(Serie E – Menschen, Symbole und Einwirkungen, Nummer 30)
Die drei Kinder sind das Symbol für die Echtheit, für
die Einfachheit, für die Ehrlichkeit, für die Offenheit…für
das alles Natürliche, Unschuldige und Positive, halt das, was
ein Mensch am Anfang seines Lebens besitzt und nie verlieren sollte.
Das Bild mit dem Titel "Verschenkte
Rosen"
(Serie B - Blumen, Nummer 17)
beinhaltet das Thema "Geben und Nehmen", die Rose oben
symbolisiert die Vergangenheit, in der Mitte - die Gegenwart und
unten - die Zukunft. Wir sollen immer in Erinnerung haben, dass
wenn man viel gibt, man auch viel zurückbekommt. Gemeint sind
nicht nur materielle "Dinge", und das hat einen unbezahlbaren
Wert (Farbe - Gold).
Das Bild mit dem Titel "Dankbarkeit"
(Serie B - Blumen, Nummer 18)
ist meine Widmung an alle Menschen, die ich in meinem Leben getroffen
habe.
Wenn alle Menschen die Zusammenhänge
immer "vor den Augen" haben, können sie entsprechend
handeln, sie können nur was "Gutes" tun - für
sich und andere. Wenn wir versuchen unsere Wahrnehmung zu erweitern
und zu vertiefen, stellen wir eine Bewegung her, die uns ins Gleichgewicht
und zu innerer Harmonie und damit zu einem erfüllteren Leben
bringt. Und so finden wir auch das, wonach wir die ganze Zeit suchen,
ein Bewusstseinzustand, was wir "Glück" nennen, was
wieder "Schönheit" ausstrahlt. Also, gehen wir unseren
Weg in Schönheit, und mit Schönheit werden wir andere
und die Erde berühren und dem Planeten Heilung bringen.
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Ausstellung mit dem Titel:
"Die Elementarmächte"
Diese Ausstellung beinhaltete das unerschöpfliche Thema:
Vier Elemente - Luft, Feuer, Wasser und Erde,
inspiriert durch reale Einflüsse und die Weisheit der Naturvölker.
Meine Gedanken dazu:
Die reale Bedeutung der Elemente wird für viele Menschen als
Selbstverständnis gesehen – es gibt sie in reicher Fülle
– und wir haben vergessen, dass man mit diesen Schätzen
behutsam umgehen soll. Die wunderschöne Weiterentwicklung der
Menschheit und der Fortschritt in allen Bereichen unseres Lebens,
ermutigen ganz viele von uns, die „menschlichen Mächte“
zu beweisen und die Natur anzugreifen, um sie zu beherrschen und
rücksichtslos zu verändern. Ist es die Antwort auf menschliches
Handeln, dass die Vier Elemente ihre Mächte ständig präsentieren?!
Das Bild mit dem Titel "Die
Mächte"
(Serie E – Menschen, Symbole und Einwirkungen, Nummer 57)
Die Weisheit der Naturvölker vermittelt uns große Achtung
vor und Zuneigung zur Umwelt, die realen Vier Elemente auch als
vier Zustände von Materie zu sehen und deren Eigenschaften
aus einer anderen Perspektive zu betrachten, um die Wahrnehmung
zu erweitern und zu vertiefen und damit eine unendliche Bewegung
herzustellen, die die Menschen ins Gleichgewicht und zu innerer
Harmonie und damit zu einem erfüllteren Leben bringt.
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Ausstellung mit dem Titel: „Die
Sicherheitskette“
3 Bilder, in denen die grüne Farbe, Farbe der Hoffnung überwiegte.
Das Bild mit dem Titel „Der
General-Schlüssel“
(Serie E – Menschen, Symbole und Einwirkungen, Nummer 68)
ein grüner Schlüssel mit der Beschriftung: “Hoffnung
zur“, wobei
mit „H“ meinte ich Herzlichkeit,
mit „O“ – Offenheit,
mit „F“ – Freundschaft,
mit „F“ – Frieden,
mit „N“ – Nähe,
mit „U“ – Umgänglichkeit,
mit „N“ – Normalität,
mit „G“ - Güte
Die 36 Teile dieses Bildes, die ein Symbol unserer Eigenschaften
und Gedanken sind, muss man wie ein Puzzle
richtig zusammensetzen.
Das Ergebnis – wir finden den Schlüssel zur unseren Handlungen!
Das Bild mit dem Titel „Die
Tür zur Liebe“
(Serie E – Menschen, Symbole und Einwirkungen, Nummer 69)
Die beiden Schlüssel in menschenähnlicher Form sind ein
Symbol für unsere Gleichartigkeit. Die kleinen
Unterschiede in den Formen der beiden weisen doch auf die Einzigartigkeit
jedes Menschen hin (hier meine
ich die unterschiedliche Hautfarbe, Religionszugehörigkeit,
Fähigkeiten, Meinungen…).
Die Gold und Kupfer Farben weisen auf die Würde und edle Beschaffenheit
jeden einzelnen Menschen und
sind ebenfalls ein Symbol des Reichtums, den jeder Mensch mit sich
mitbringt.
Die weiße Farbe des Zylinderschlosses symbolisiert die Reinheit,
Ehrlichkeit und Unschuld.
Die hervorgehobene Öffnung des Türschlosses mit der roten
Farbe ist ein Symbol für die Liebe, die uns
durchdringen will – für die Liebe zu sich selbst,
zur anderen Mitmenschen und zum Leben.
Das Bild mit dem Titel „Für
Dich“
(Serie E – Menschen, Symbole und Einwirkungen, Nummer 33)
ich glaube, dass dieses Bild spricht für sich.
Zusammenfassung meiner Überlegungen: wenn jeder Mensch den
General-Schlüssel zu sich selbst findet, findet er auch die
Tür zur Liebe. Der Mensch ist derjenige, der
diese Tür öffnen kann, um Liebe zu empfangen und sie zu
geben.
Es ist eine Kettenreaktion, die ich Sicherheitskette nenne,
die uns ermöglicht mit Liebe der Welt zu begegnen,
zur positiven Weiterentwicklung unserer Welt beizutragen
und in Freiheit und Frieden zu leben.
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3 Nationen unter einem Dach
in der www.kunst.ag : “Künstler
helfen Kindern“,
ein Benefiz Projekt in Berlin
November 2007 - März 2008.
Das Bild mit dem Titel "Ein
Quentchen Hoffnung"
(Serie Ab - Abstrakt, Nummer 32)
Ein 'Quentchen' ist echt ganz, ganz wenig. Aber wenn jeder Mensch
das 'Quentchen' gezielt abgeben würde, dann kann etwas ganz
Grosses entstehen - und es gäbe keine Not leidenden Kinder
mehr.
Das Bild mit dem Titel "Ein
Fünkchen Licht in der Dunkelheit"
(Serie E – Menschen, Symbole und Einwirkungen, Nummer 82)
Die grüne Hand der Hoffnung verschenkt ein brennendes Herz.
Das Feuer spendet Licht für die Kinder in der Dunkelheit.
Hand der Hoffnung = Hoffnung geben, etwas bewirken, etwas verbessern
Verschenken = Hilfsbereitschaft
Das brennende Herz = In liebevoller Zuwendung mitfühlend entbranntes
Herz
Der grobkörnige Sand, mit dem ich den unteren Teil des Bildes
beschichtet habe, symbolisiert das harte Leben auf sich allein gestellten
Kindern und Jugendlichen.
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Das Bild mit dem Titel „Ergraute
Gestalten“
(Serie E – Menschen, Symbole und Einwirkungen, Nummer 83)
– nostalgische Wehmut der Existenz, mein subjektives Empfinden
zum Thema „Vergänglichkeit des Daseins“.
Die alten, versteinerten Figuren (die mal lebendig, aktiv und goldig
waren) drucken Müdigkeit und Schweigsamkeit aus - die Münder
sind auch nicht so richtig zu sehen, weil sie keine Kraft mehr haben
etwas zu sagen, um die Welt zu verbessern. Die sind aber auch ein
Ausdruck des hohen Alters und des Stolzes für das alles, was
sie während des ganzen Lebens gemacht und hinterlassen haben.
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AKTION „KUNSTSTIMMEN GEGEN
ARMUT“
September 2007 – März 2008
Armut in Deutschland,
oder wenn der Job die Familie nicht mehr ernährt.
Das Bild mit dem Titel "Das
transformierende Element"
(Serie Ab - Abstrakt, Nummer 22)
Das transformierende Element, ist ein Element einer deutschen
Reform, der sich HARTZ IV nennt, der aber ARMUT heißt!
Die Spirale zeigt, wie sich die negativen Folgen der Neuordnung
immer weiter ausstreuen.
Durch die verschiedenen Materialien
(u.a. Glasfaser, Sand) wollte ich die Härte und Schärfe
der Situation ausdrucken.
Die weiße Farbe ist ein Symbol für das „nicht Auffallen“,
für das „Unsichtbare“ und auch für das „nicht
sehen wollen“ in einem Land,
wo sich mit den Wörtern: „Sozialgerechte Politik“
fast jede politische Fraktion beschreiben will.
*
"Betrug"
(Serie Ab, Nummer 8)
"Die Seele ist enttäuscht"
(Serie Ab, Nummer 9)
"Verlogenheit"
(Serie Ab, Nummer 10)
"Die Seele ist verletzt"
(Serie Ab, Nummer 11)
Die 4 Bilder mit dem Überschrift: „Reassumieren“
sind der Ausdruck meiner Wut, der leider immer öfter vorkommt.
Vor- und während der Wahl-Periode reden viele Politiker sehr
viel darüber, dass man mehr für arme Menschen tun muss,
sie sehen die Armut und die Ungerechtigkeit. Sie lassen immer den
armen Menschen hoffen, sie kriegen deren Stimmen … und nach
der Wahl ist alles vergessen!
*****
Ausstellung mit dem Titel:
„Sicherheitstechnik“
Nicht nur die Tatsachen, dass ich sehr gerne bei Frau Siego meine
Bilder ausstelle und Ihr Laden den Namen „Sicherheitstechnik“
trägt, sondern ebenso die Ereignisse der letzten Jahre und
Diskussionen darüber, haben mich zur Wahl des Themas angeregt.
Sicherheitstechnik – Technik, die uns Schutz gibt
vor Naturgewalten und menschlichen Angriffen,
die uns bewacht aber auch beobachtet.
Es ist ein Bereich, der sich stets weiter entwickelt
und die Vorstellbarkeit eines durchschnittlichen Menschen überspringt.
Ob die entwickelten Sicherheitsmaßnamen
zu viel oder zu wenig sind? ...
Ob wir die Technik für Sicherheit
zu viel oder zu wenig nutzen? ...
Freuen wir uns darüber, oder ärgert uns das? ...
Es ist sehr schwierig eine eindeutige Antwort
auf diese Fragen zu finden.
Ich präsentiere Ihnen
vier abstrakte Konstruktionen meiner Imagination
zum Thema: Sicherheitstechnik“.
Da ich die „Technik“ mit mathematisch-geometrischen
Grundlagen assoziiere,
habe ich mich der Urformen,
bzw. der geometrischen Grundformen bedient.
Das Bild mit dem Titel: „Mühelose
Urformen“
(Serie Ab - Abstrakt, Nummer 76)
Darstellung des Inneren eines Bewachungsgerätes,
wo sich die Formen in der ständigen Bewegung befinden, um entsprechende
Signale an die Basis zu senden.
Das Bild mit dem Titel: „Schutzvorrichtungen“
(Serie Ab - Abstrakt, Nummer 100)
Darstellung einer kompakten, hoch empfindlichen und komplizierten
Konstruktion
der Sicherheitsvorrichtungen,
die zum Schutz der Bevölkerung entwickelt
worden sind.
Das Bild mit dem Titel: „Unbezwingbar“
(Serie Ab - Abstrakt, Nummer 101)
Darstellung eines total geschützten Objektes.
Das Bild mit dem Titel: „Der
rote Distrikt“
(Serie Ab - Abstrakt, Nummer 102)
Darstellung des Hochsicherheitsgebietes,
ein Hauptschutzsektor mit vielen widerstandsfähigen Sonden,
wo die ununterbrochene Wachsamkeit herrscht.
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--- Copyright © 2002 - 2010 by Mariola Wloch
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